Vollkeramik- Glaskeramik- IPS Empress

Der Natur am nächsten...

Vollkeramiksysteme wie Zirkondioxid, Empress- CAD sowie IPS e-max sind aus der modernen Zahntechnik heute nicht mehr wegzudenken.

Seit 2005 fertigen wir im eigenen CAD- CAM- Fräszenrum Gerüste jeglicher Spannweite- auch für Kollegen und Praxislabore. Dieser Erfahrungsvorsprung von tausenden gefertigter Einheiten gibt unseren Kunden Sicherheit und Vertrauen in unsere Arbeit.

Für Inlays und Verblenschalen (Veneers) verwenden wir – wie schon seit 20 Jahren- Empress, jetzt eben im CAD- Verfahren.

Für Einzelkronen und für Brücken hat sich yttriumstabilisieres Zirkondioxid bestens bewährt, das wir vor dem Sintern einfärben und ohne Bonder verarbeiten, um einen Transluzenzverlust zu vermeiden.

Zirkondioxid wird in unserem Labor auch zunehmend für die Herstellung von Teleskop- Prothesen verwendet. Die Sekundärkrone wird hier direkt auf die Zirkon- Primärkappe aufgalvanisiert. Die Vorteile für den Patienten: Die Prothese ist sehr leicht und man sieht keine Goldränder. Die herstellungsbedingten Mehrkosten werden durch die Metallersparnis praktisch kompensiert. Kein Wunder also, dass dieses high tec- Produkt von unseren Kunden immer öfter nachgefragt wird.

Für Einzelkronen, die eine hohe Transluzenz und Fluoreszenz erfordern, setzen wir sehr gerne e-max CAD ein, in unseren Augen ein ästhetisches high end Produkt von Iviclar. (Glaskeramik)

Als einfarbige Standardkrone stellt die e-max Krone preislich sogar eine Alternative zur Gusskrone aus EM oder zur teilverblendeten Krone aus NEM dar.

Gerhardt Zahntechnik e.K.

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